
Konflikte und Auseinandersetzungen am Arbeitsplatz – zwischen KollegeInnen genauso wie zwischen Vorgesetzen und MitarbeiterInnen – können täglich auftreten und sind durchaus „normal“. Wird jemand jedoch fortgesetzt geärgert und schikaniert, so spricht man von Mobbing.
Was ist Mobbing?
Unter Mobbing wird eine konfliktbelastete Kommunikation am Arbeitsplatz verstanden, bei der die angegriffene Person unterlegen ist und von einer oder mehreren Personen systematisch, oft und über einen längeren Zeitraum hinweg angegriffen wird. Oft erfolgt Mobbing nicht als direkter Angriff, sondern verdeckt. Ziel ist es, die gemobbte Person aus dem Arbeitsverhältnis auszustoßen bzw. zu vertreiben.
Welche Handlungen zählen zu Mobbing?
Folgen von Mobbing
Die Folgen von Mobbing-Attacken am Arbeitsplatz sind zumeist psychische Probleme wie Konzentrationsprobleme, Gedächtnisstörungen, Verzweiflung, Hektik, Alpträume, Depressionen, Unsicherheit, Antriebslosigkeit u.v.m. Mobbing kann auch die Ursache für Arbeitsunfälle sein.
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