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Fachfrauen der Steiermärkischen Landesregierung auf Besuch im IfS
Fachfrauen der Steiermärkischen Landesregierung, Fachabteilung für Sozialwesen, besuchten kürzlich das Institut für Sozialdienste.

IfS-Geschäftsführer Dr. Stefan Allgäuer (links im Bild) stellte dabei die gezielte Beratungsarbeit vor allem im Bereich der Psychologisch-Therapeutischen Arbeit vor. Die steiermärkische Leiterin Dr. Eva Kunze-Pesendorfer (Mitte) und DSA Julia Engel (rechts im Bild) waren vom Konzept und den praktischen Hilfestellungen des IfS beeindruckt. Die Besucherinnen betonten, dass das Vorarlberger Modell des sozialen Netzes auch für sie beispielgebend sei.

Weiters fanden Informationsgespräche in der Fachgruppe "Sozialpädagogik", der IfS-Familienarbeit und in der Beratungsstelle Dornbirn statt.


Justizminister Dr. Michalek beim IfS

Im Rahmen seines Vorarlberg-Besuches hatte Justizminister Dr. Nikolaus Michalek gewünscht, das Institut für Sozialdienste näher kennenzulernen.

Begleitet wurde Minister Michalek vom Präsidenten des Oberlandesgerichtes Innsbruck, Dr. Rück, Landesgerichtspräsident Dr. Alfons Dür und dem Leiter der Staatsanwaltschaft, Dr. Franz Pflanzner. Der Präsident des Vereines IfS, Gerhard Köhlmeier, begrüßte die Gäste, anschließend stellte IfS-Geschäftsführer Dr. Stefan Allgäuer die Grundidee und den inhaltlichen Rahmen des Institut für Sozialdienste vor. In diesem Zusammenhang konnte Dr. Allgäuer feststellen, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Justizministerium und des IfS sehr gut funktioniert.

Bekanntlich arbeitet die IfS-Sachwalterschaft im Auftrag des Justizministeriums, deren Arbeit Minister Michalek von Dr. Herbert Spiess vorgestellt wurde. Die IfS-Sachwalterschaft betreut im Jahr ca. 440 Klientinnen und Klienten.
DSA Peter Kopf von der IfS-Schuldenberatung mit ca. 1.200 Klientinnen und Klienten im Jahr, legte dem Justizminister eine 10-Punkte Wunschliste vor, um der massiv steigenden Verschuldung von Privatpersonen in Österreich Einhalt zu bieten. So fordern die Fachleute der IfS-Schuldenberatung u. a. die ersatzlose Streichung der vertraglichen Pfandrechte und ein Abkommen mit der Schweiz über schuldbefreiende Wirkung des Privatkonkurses.

Frauenministerin im Institut für Sozialdienste

Anlässlich ihres letzten Vorarlberg-Besuches stattete Frauenministerin Mag. Barbara Prammer auch der IfS-Interventionsstelle in Feldkirch einen Besuch ab.

Neben einem ausführlichen, inhaltlichen Gespräch wünschte Ministerin Prammer dem neuen Team viel Erfolg in der sicherlich nicht immer leichten Arbeit.
Unser Bild zeigt v.l.n.r.: Dr. Elisabeth Pucher, Isabella Degenhart, Ministerin Mag. Prammer, DSA Angelika Würbel


Rumänische Caritas Partner des IfS

Eine Gruppe von SozialarbeiterInnen der Caritas aus Rumänien besuchten kürzlich das Institut für Sozialdienste. Die Caritas Rumänien ist Partner des IfS beim Jugendintensivprogramm der Fachgruppe "Sozialpädagogik", bei dem Vorarlberger Jugendliche direkt in Rumänien bei Sozialprojekten mitarbeiten.

Unser Bild zeigt die Gruppe aus Rumänien mit IfS-Geschäftsführer Dr. Stefan Allgäuer am Bodensee. Die Gruppe wurde von Juanette Vonbank betreut.