Impressum:
Herausgeber, Verleger
und Eigentümer:
Institut für Sozialdienste,
Schedlerstr. 10,
A-6900 Bregenz
Redaktion: Franz Abbrederis,
Mag. Gertraud Peter
Tel. 0043+5574/45187
Fax 05574/45187-21
Fotos: Nikolaus Walter

Kinder und Jugendliche haben Rechte!
Ein Vorwort von IfS-Geschäftsführer Dr. Stefan Allgäuer.

Jugendliche auf der Suche nach Wertorientierung
Eine IfS-Umfrage.

Das Gespräch
zum Thema „Jugend – fordert uns heraus“ mit
Dr. Martina Gasser vom IfS-Jugendintensivprogramm (JIP).

Buchrezensionen

Jugend auf der Straße
IfS-Streetwork im Ober- und Unterland.

„Hotel Mama“
…bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen immer häufiger.

Europa und Jugend

Schuldenfrei ins Leben – eine erfolgreiche Aktion wird fortgesetzt

IfS-Familienarbeit
Das Projekt „Freiräume“ richtet sich speziell an Jugendliche.

Neuigkeiten aus der IfS-Sachwalterschaft
Oberstaatsanwältin Dr. Kollmayer verabschiedet.

Familienwoche auf der Tschengla
Bericht über ein Pilot-Projekt.

Jugend im Zeichen der Zeit
Einblick in den NASA-Alltag.

Lebensräume – Lebensträume
Ein Projekt im „Europäischen Jahr der
Menschen mit Behinderungen 2003“.

Konzept der IfS-Reha schafft beste Voraussetzungen zur Integration
Bestätigt durch eine Diplomarbeit der Wirtschaftsuniversität Wien.

„Ohne Mayo kein Leben…
1 Jahr Bubengruppe in der IfS-Familienarbeit.

Arbeitsgruppe Down-Syndorm
Ein Vorstellungsbericht vom Verein
„Mit dir wachsen“.

Vorarlberger Modell der Integration
JobOskar-Verleihung 2003 – IfS gratuliert den Unternehmen.

IfS erhält den Yellow Addy Award bereits zum zweiten Mal
Kreative Information in den Gelben Seiten wurde belohnt.

„6 films“
Interviews über Geld, Zukunft und was sonst noch so wichtig ist

Sozialpolitische Studienreise des IfS und Vorarlberger Gemeindeverband
Vorwort
„Ego-Generation mit Herz sucht gute Freunde und Geld“, so titulierte kürzlich  eine Tageszeitung den Start einer Jugendserie inkl. einer Jugendstudie. Nachdenklich hat mich hier die Meinung des Verfassers dieser Studie gemacht, indem er sagt: „Die heutige
Jugend ist eine Generation der Pragmatiker. Sie sehen vielleicht ausgeflippt aus, sind aber pragmatisch und wertkonservativ…“

Gibt es hier nicht Ähnlichkeiten
mit der Erwachsenenwelt?
  

Kürzlich hat mir eine Mutter mehrerer Jugendlicher gesagt, dass sie zwar ihre Kinder sehr mag, aber verstehen würde sie deren Verhalten schon lange nicht mehr. Darum auch der Titel dieser Zeitung: „Verstehen wir sie noch?“ Jugend und Erwachsene – zwei Welten? Ja und nein, könnte man sagen. Ich denke, dies ist ein Thema, so lange es Menschen auf unserem Planeten Erde gibt. Warum ist es denn wirklich so schwer „diese Jugend“ zu verstehen? Wichtig erscheint mir eine Aussage des oben bereits erwähnten Verfassers der Jugendstudie, der sagt: „Die heutige Jugendgeneration ist eine Ego-Generation“. Die Jugendlichen hätten sehr wenige gute Freunde, auf den Rest werde gepfiffen. So etwas wie Solidarität sei nicht angesagt. Haben wir Erwachsene hier in unserer Erziehung etwas falsch gemacht? Lesen Sie dazu auch das Interview mit Dr. Martina Gasser ab Seite 4.

Franz Abbrederis


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