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Diplomarbeit der Wirtschaftsuni Wien bestätigt:
Konzept der IfS-Reha schafft beste
Voraussetzungen zur Integration
Permanente Betreuung von Menschen mit Behinderungen und intensive Kooperation mit den Unternehmen, bei denen sie beschäftigt sind: In diesem Konzept sieht sich die IfS-Reha durch eine aktuelle Diplomarbeit bestätigt.

„Wo dieser Weg eingeschlagen wird, gelingt die angestrebte Integration und ist sie spürbar“, fasst IfS-Geschäftsführer Dr. Stefan Allgäuer eine Kernaussage der Diplomarbeit von Judith Pühringer von der Wirtschaftsuniversität Wien zusammen. Frau Pühringer untersuchte in ihrer Arbeit die Einstellung Vorarlberger Unternehmer zur Frage der Integration von Menschen mit einer Behinderung im beruflichen Leben.

Es hebt beíspielsweise mehr als die Hälfte der befragten Vorarlberger Unternehmen hervor, dass sich die soziale Kompetenz bei allen Mitarbeitern steigert. Für 73 Prozent der
Unternehmen war die soziale Verantwortung mit Ausschlag gebend, Menschen mit Behinderung einzustellen. Rund 60 Prozent lobten die hohe Motivation und den hohen Grad der Identifikation mit Arbeit und Betrieb. Judith Pühringer hatte für ihre Diplomarbeit „Berufliche Integration von Menschen mit Behinderung – Sicht der Untenehmen i
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n Vorarlberg“ an diese Firmen zuerst einen Fragebogen geschickt und die daraus gewonnenen Erkenntnisse danach in Interviews vertieft. Dabei kamen freilich auch jene Faktoren zur Sprache, die auch als hemmend angesehen werden, Behinderte einzustellen.

„Es wird ganz wichtig sein“, so IfS-Geschäftsführer Stefan Allgäuer, „die Bewusstseinsbildung bei den Betrieben zu forcieren. Es gibt gute Beispiele, wo es sich als besser herausgestellt hat, für Menschen mit Behinderungen Arbeit zu schaffen als nach altem Muster zu rationalisieren.“ Kreativität in diesem Zusammenhang sei durch die angespannte Wirtschaftslage nun erst recht gefragt. „Und das einfachere Gestalten der verschiedenen Förderungssysteme für Unternehmen, denn die Firmen wollen sich nicht mit all den unterschiedlichen Details und Bestimmungen herumschlagen“, wisse man aus dem intensiven Kontakt der IfS-Reha mit den Unternehmen, der deshalb besonders wichtig sei, wie auch durch die aktuelle Diplomarbeit zum Ausdruck gekommen ist.




















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