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JobOskar-Verleihung 2003 – IfS gratuliert den erfolgreichen Unternehmen
Vorarlberger Modell der Integration
Zum ersten Mal wurde in Vorarlberg der JobOskar – eine Auszeichnung für Unternehmen, die sich für Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen besonders einsetzen – verliehen.

Das Institut für Sozialdienste gratuliert den ausgezeichneten 9 Firmen. Dies sind Firmen, die sich besonders für die Integration von Menschen mit Behinderung einsetzen. Neben den ausgezeichneten Firmen gibt es noch viele Vorarlberger Betriebe, die dankenswerterweise Menschen mit einer Behinderung anstellen und damit im freien Arbeitsmarkt integrieren. Diese Auszeichnung ist stellvertretend für alle über 400 Betriebe zu sehen, die sich aktiv für dieses „Vorarlberger Modell“ einsetzen.

Die Integration von Menschen mit einer Behinderung in die Arbeitswelt ist dem Institut für Sozialdienste schon seit vielen Jahren ein großes Anliegen. Vor 27 Jahren begann das Institut für Sozialdienste (IfS) in engster Kooperation mit dem Land Vorarlberg und dem Bundessozialamt mit einer aktiven Behindertenarbeit, bei der – unter Berücksichtigung der speziellen Fähigkeiten und Begabungen – die berufliche und soziale Integration in die Gesellschaft von Menschen mit Handicap im Mittelpunkt stand.
Hier die Gewinner 2003:

Kleinbetriebe

1. Platz: BEST.OFF
Handel Textil, Lauterach
2. Platz: EBERLE Josef
Metall exklusiv, Hittisau
3. Platz: KONZETT Bertram
Gastronomie, Dornbirn

Mittelbetriebe

1. Platz: TANN
Fleisch -und Wurstwaren, Dornbirn
2. Platz: PROTEC
Handels -und Produktionsgesellschaft
Mechatronik, Feldkirch
3. Platz: ZECH Holzfenster GmbH
Fensterbau, Götzis

Grossbetriebe

1. Platz:
ZUMTOBEL STAFF
Das Licht, Dornbirn
2. Platz: HEAD Sport AG
Sportartikelhersteller, Kennelbach
3. Platz: HIRSCHMANNN Austria GmbH
Elektro -und Elektronikindustrie,
Rankweil

Schwierige Arbeitsmarktsituation

„Die Idee des JobOskars ist sicher zu unterstützen, damit Betriebe, die sich für die Integration von Behinderten in die Arbeitswelt einsetzen, in einem öffentlichen Rahmen gewürdigt werden“, erklärt Frau Stampfer, von der IfS-Reha in Feldkirch. Ihre Erfahrungen mit den Betrieben sind durchwegs positiv, wobei in Hinblick auf die veränderte Arbeitsmarktsituation auch die Bedingungen für behinderte Menschen schwieriger geworden sind. Die Vorarlberger Gewinner sind übrigens auch beim Bundeswettbewerb in vorderer Front!

IfS-Reha
Bahnhofstraße 8a
6700 Bludenz
T 05552/34371
und Stellen in Feldkirch, Dornbirn,
Bregenz und Andelsbuch.
Nähere Infos: www.ifs.at


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