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Interviews über Geld, Zukunft und was sonst noch so wichtig ist
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6 films
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Um Jugendliche und junge Erwachsene zu motivieren Themen wie Schulden, Kredite, Shopping, Wünsche, Pläne, Zukunft selber in Angriff zu nehmen, initiierten die IfS-Schuldenberatung und das Büro für Zukunftsfragen ein Film-Projekt.Junge Menschen im O-Ton erzählen zu lassen war die Idee, die hinter dem Projekt steckt. Uns war es ein großes Anliegen einmal die Jugendlichen selbst zu Wort kommen zu lassen, ohne dass dabei Fachleute ihren Kommentar dazu abgeben, erklärt Peter Kopf von der IfS-Schuldenberatung. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen: Sechs spannende, lustige und berührende Kurzinterviews wurden gedreht, die jetzt als DVD veröffentlicht wurden. Die 6 films sollen als Diskussionsgrundlage für Schulen und andere Orte, an denen mit jungen Leuten gearbeitet wird, dienen. Die Jugendlichen, die von Elke Burtscher interviewt wurden, erzählen ganz ungezwungen in ihrer Sprache und in ihrem Lebensgefühl über ihre Erfahrungen und Vorstellungen. Die DVD ist ab sofort bei der IfS-Schuldenberatung zu einem Preis von 10 Euro erhältlich. Macht euren eigenen Film... Mit der Veröffentlichung der neuen DVD fällt der Startschuss für den Film Contest. Bis zum 30. Juni 2004 können Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre ihre eigenen Filme zum Thema Geld drehen. Ansprechpartner in Sachen Geld: IfS-Schuldenberatung Mehrerauerstraße 3, A-6090 Bregenz T 05574/46185 Informationen zum Film-Contest: Büro für Zukunftsfragen Weiherstrasse 22, A-6090 Bregenz T 05574/511-20605 Fachinformationsfahrt Alternative betreute Wohnformen Auch im hohen Alter selbstständig, sicher und betreut wohnen Anfang November hat eine Delegation aus Vorarlberg auf Einladung von PRO Team für Nahraum und Gemeinwesenentwicklung des IfS Modelle des betreuten Wohnens in Baden-Württemberg besichtigt. BürgermeisterInnen, VerteterInnen von Wohnbauträgern, LeiterInnen und MitarbeiterInnen von Pflegeinrichtungen haben bewährte Senioren-Einrichtungen besichtigt und sich über Erfahrungen vor Ort informiert. Alternative betreute Wohnformen schließen die Lück
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