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Impressum:
Herausgeber, Verleger und Eigentümer: Institut für Sozialdienste, Interpark Focus A-6832 Röthis Redaktion: Franz Abbrederis, Tel. 0043+5523/52176 Fax 05523/52176-21 Fotos: Nikolaus Walter |
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Das Vorwort von IfS-Geschäftsführer Dr. Stefan Allgäuer. eVoris Innovative Ideen für benachteiligte Menschen am Arbeitsplatz. Das Gespräch zum Thema Die Null-Bock-Mentalität: Auch Jugendliche brauchen Bestätigung mit Helmut Köpf, Leiter der IfS-Wohn- gemeinschaften für Jugendliche Wenn Jugendliche träumen von einem Beruf, der Zukunft hat Arbeitslosigkeit und Schulden ABF Arbeitsinitiative für den Bezirk Feldkirch Arbeit schaffen, nicht Arbeitslosigkeit verwalten. Arbeitslosigkeit bei von Gewalt betroffenen Migrantinnen IfS-Nasa In Bewegung sein Ein gutes Beispiel: Dornbirner Jugendwerkstätten Ein Chance für Jugendliche Ene-mäne-meck und du bist weg und was jetzt? Arbeitslosigkeit und deren Folgen Kurzgespräch mit Regine Adlassnig Beraterin beim AMS Feldkirch Sozialer Nutzen für Einzelne, Familie und Gesellschaft Arbeitsplätze für behinderte Menschen Ulrike Valentini ist neue Geschäftsführerin der IfS-Reha. IfS-Mitarbeiterinnen erhielten Auszeichnungen Internationale Fachtagung Die vielen Gesicher der Gewalt IfS-Schulsozialarbeit in Bregenz Über die Grenzen geschaut. Active Help Dornbirn Handlungsfeld Schulsozialarbeit Buchrezensionen Sozialer Bodenseeraum Österreichische Studie Zwiespältige Meinungen über AusländerInnen Eröffnung Stelle für Gemeinwesenarbeit Rankweil Mitanand Gewohnte Inhalte im neuen Gewand: Marktgemeinde und IfS |
Vorwort Wer zu faul ist, ist arbeitslos! solche Sprüche erfahren wir immer wieder bei Stammtischen und anderen Orten. In Zeiten von Hochkonjunktur hat dies teilweise stimmen mögen, heutzutage haben sich die Zeiten europaweit geändert. Bedingt durch viele Rationalisierungen, Globalisierung, weniger Mensch mehr Maschine ist die ganz logische Konsequenz, dass nicht mehr alle Menschen Arbeit finden oder haben. So tragisch dies im Einzelfall auch ist. Wir müssen uns mit diesen Zahlen zwar abfinden, zugleich müssen wir aber Maßnahmen setzen, um die menschliche Dimension mehr zu sehen. Ein besonderes Problem ist in diesem Zusammenhang die Jugendarbeitslosigkeit. Gerade in jüngeren Jahren ist das Gefühl des Nichts wert sein besonders prägend und problematisch. Aus diesen Gründen haben wir uns auf die Spuren dieses Problems begeben und versucht, Sie liebe Leserin, lieber Leser, etwas hinter die Kulissen schauen zu lassen. Es gibt, wie so oft, zwei Möglichkeiten: Entweder Verdrängung oder aktive Aufarbeitung und den Versuch, Lösungen anzubieten. Viele gute Ansätze sind in unserem Land schon gesetzt worden. Denken wir nur an die Aktion der Bürgermeister, aktiv Jugendliche zu vermitteln. Jugendarbeitslosigkeit, ein Thema, das uns alle angeht. Verdrängung ist sicher keine Lösung. Franz Abbrederis |
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