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Impressum:
Herausgeber, Verleger und Eigentümer: Institut für Sozialdienste, Interpark Focus A-6832 Röthis Redaktion: Franz Abbrederis, Alexandra Pfaffstaller lic.phil Tel. 0043+5523/52176 Fax 05523/52176-21 Fotos: Nikolaus Walter Franz Abbrederis |
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Ein Vorwort von IfS-Geschäftsführer Dr. Stefan Allgäuer. Das Gespräch… mit dem Geschäftsführer des Landesfeuerwehrverbandes und KIT-Vorsitzenden Günther Watzenegger. „So habe ich es erlebt“ Das Hochwasser 2005. Traumatische Folgen des Hochwasser „Katastrophen können auch persönliche Krisen sein“ Das Gespräch mit Mag. Susanne Kraft. Umgang mit traumatischen Erfahrungen IfS-aktuell Helfen stoppt den Stress „Und dann habe ich mir überlegt mit dem Auto gegen die Unterführung zu fahren…“ Katastrophen aus der Sicht der IfS-Schuldenberatung. „AufRecht durch die Krise“ Ein Beitrag von der IfS-Patientenanwaltschaft. Schattendasein der Opfer im Strafprozess mit Jahresbeginn beendet 20 Jahre IfS-Sachwalterschaft Initiative gegen psychische Erkrankungen Fit fürs Leben Der neue Finanzführerschein für Jugendliche. Stopp dem Lehrabbruch Der Arbeitslosigkeit aktiv entgegenwirken. Dazu gibt es seit kurzem das IfS-Lehrlingscoaching. Psychodiagnostik Erfahrungsberichte von Klientinnen des Ambulant betreuten Wohnens (AbW) „Wer bin ich?“ und „Was will ich?“ Neues aus dem IfS-Spagat. Exekutive und IfS Eine gute Zusammenarbeit im Bereich der IfS-Interventionsstelle. Menschen mit Behinderungen zeigen ihre „Lebensbilder“ Ein Projekt vom IfS-Okay. |
Plötzlich ist alles ganz anders… Ich fahre gerade auf der Autobahn von Bludenz nach Feldkirch. Rechts unten sehe ich die leer stehenden Häuser der Parzelle „Schildried“ in Göfis. 14 stattliche Häuser werden in Kürze nicht mehr stehen. Alle wurden beim letztjährigen Hochwasser überflutet und massiv beschädigt. Ich denke mir: „Was wohl alles in den Köpfen dieser Menschen vom eigentlichen Unglück bis zur Entscheidung der Aussiedelung vorgegangen sein muss?“ Ein mühsam erspartes Haus, mit viel Liebe aufgebaut… Plötzlich ist alles ganz anders. Ein anderes Bild: Mein Vater (Jg. 1900) hat mir immer wieder von folgendem Ereignis erzählt: Im April 1934 sind im Zentrum der Berggemeinde Fraxern gleich 30 Häuser völlig abgebrannt. Beim Wiederaufbau halfen nicht nur alle Fraxner, sondern das ganze Land aktiv mit. Nach einiger Zeit kam auf einmal bei den Besitzern der nicht abgebrannten Häusern Neid auf. Sie mussten in ihren alten Häusern weiterwohnen. Ein Beispiel dafür, dass Katastrophen und Neid gar nicht so weit auseinander liegen müssen. Wir haben versucht, in dieser IfS-Zeitung einige Aspekte zu diesen Themen aufzuzeigen. P.S. Alexandra Pfaffstaller, lic.phil. darf ich neu im Redaktionsbereich begrüßen. Franz Abbrederis |
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