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Familienwandertag der Wohngemeinschaft Oberland
Am 25. Mai 06 startete eine breit gemischte Gruppe von Jugendlichen, Eltern, Geschwistern, Angehörigen und BetreuerInnen von der Wohngemeinschaft Oberland erstmals in der Geschichte in den Familienwandertag. Nachdem wir die Kapazitätsgrenzen der Schnifner Seilbahn zur Henslerstation ausgelotet hatten, begab sich unsere 21 Personen zählende Gruppe auf den Sagen-Rund-Wanderweg. Ziel waren Gespräche, Informationsaustausch und ein Kennenlernen. Man kann sagen, dass alle Ziele erfüllt wurden. Einziger Streitpunkt: Eine gemeinsame Meinung, ob es sich nun um einen Spaziergang oder eine Wanderung gehandelt hat, konnte bis heute nicht gefunden werden ... was auch sekundär ist.

Das Team der IfS-Wohngemeinschaft Oberland

Hier eine Meinung einer Mutter:
Am Christi Himmelfahrtstag wurde heuer erstmals ein Familienwandertag der IfS-Wohngemeinschaft Oberland durchgeführt. Die Jugendlichen mit ihren Betreuern luden ihre Eltern, Angehörige und Freunde zu einer Wanderung nach Schnifis ein. Von dort aus ging es mit dem „Schnifner Bähnle“ zum bekannten Sagenwanderweg. Dieser etwa 1,5 Stunden dauernde Rundwanderweg gibt auf liebevoll gestalteten Tafeln Auskunft über Sagen, Mythen und Legenden dieser Region. Das optimale Wanderwetter, die herrliche Natur, der wunderschöne Ausblick, die vielen Gespräche machten alle sichtlich zufrieden. Unterwegs wurde natürlich ausreichend Rast gemacht. Hungrig wurde die für jeden Einzelnen von den Jugendlichen und Betreuern vorbereitete Jause verzehrt. Fröhlich und ausgeglichen ging es dann zurück nach Bludenz. Hier wurden Gemeinsamkeit gelebt und bereits Pläne für einen folgenden Wandertag geschmiedet, welcher von zwei Mamas vorbereitet wird.

Marlies Buchreiter; teilnehmende Mama


Öffentliches
Frühstück


Auch heuer veranstalteten die beiden IfS-Wohngemeinschaften in Bludenz und Lustenau ein öffentliches Frühstück, um den Dialog mit der Bevölkerung zu pflegen. Viele BludenzerInnen und LustenauerInnen nützten diese Gelegenheit und diskutierten sowohl mit den IfS-MitarbeiterInnen wie auch den Jugendlichen selbst.

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