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Impressum:
Herausgeber, Verleger und Eigentümer: Institut für Sozialdienste, Interpark Focus A-6832 Röthis Redaktion: Franz Abbrederis, Alexandra Pfaffstaller lic.phil, Katharina Graf Tel. 0043+5523/52176 Fotos: Nikolaus Walter Grafik: Evi Abbrederis |
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Ein Vorwort von IfS-Geschäftsführer Dr. Stefan Allgäuer. Das Gespräch… „du gehörst nicht dazu“ über das aktuelle Thema mit Dr. Sibylle Kabelka-Kecht von der IfS-Beratungsstelle Feldkirch „Das schwarze Schaft in roten Zahlen“ Kultur der Ausgrenzung Reflexion von Ausgrenzungsprozessen Spielsucht mein Leidensweg Ein ehemaliger Klient der IfS-Schuldenberatung berichtet in einer sehr persönlichen Weise seinen Weg aus der Spielsucht Außenseitertum als Chance IfS-Lehrlingscoaching Ein modernes Projekt für Lehrlinge mit Problemen am Arbeitsplatz Guter Start des Vorarlberger Finanzführerscheins Buchtipps S.I.G.N.A.L. Gesundheitliche Vorsorge für Betroffene von häuslicher Gewalt. Wir stellen das Projekt S.I.G.N.A.L. vor Psychologische Diagnostik Erfolgreiche Studiereise „Improving EQuality“ In eineinhalb Flugstunden in einer anderen Welt „... trotz allem gesund!“ Erste Zwischenbilanz Armut und Gesundheitsbefinden hängen zusammen Studienreise des IfS und des Vlbg. Gemeindeverbandes 2006 Barrierefreie Mobilität am Autofreien Tag Aktuelles aus der EU Das europäische Parlament diskutiert über das Sozialmodell der Zukunft „Brückenschlag“ heißt eine gemeinsame Aktion der Vorarlberger Wirtschaft und Sozialeinrichtungen |
„Anders sein“ Ausgrenzung Anderssein Mobbing Schwarzes Schaf das sind nur vier Schlagworte, die zum Hauptthema dieser IfS-Zeitung passen. Es geht also um Menschen, die in der Gruppe, in der Familie, in der Gesellschaft nicht so ganz mitspuren oder auch von den anderen mehr oder weniger ausgeschlossen werden. Dies kommt viel häufiger vor, als wir uns bewusst sind. Denken wir nur an unser Verhalten gegenüber so manchen MigrantInnen oder Menschen, die einfach anders sind. Sei dies vom Äußeren oder vom Charakter her. Bei der Vorbereitung zu diesem Heft ist mir aufgefallen, dass es gar nicht so leicht ist, den Umgang mit diesem Thema auf den Punkt zu bringen. Ich denke, im Gespräch mit Frau Dr. Kabelka ab Seite 4 werden doch einige offene Fragen behandelt. Neben dem Thema „Ausgrenzung“ haben wir wieder versucht, weitere aktuelle, soziale Themen aufzuarbeiten. Diese Ausgabe soll Ihnen guttun. PS: Die Redaktion freut sich immer wieder über Reaktionen unserer LeserInnen. Franz Abbrederis |
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