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Kinderspielplatz Remise Bludenz

ifs Kindergerechte Lebensräume

Was fällt Ihnen ein, wenn Sie „Kindergerechte Lebensräume“ lesen? Erinnern Sie sich an Ihre Lebensräume, die Sie als Kind zur Verfügung hatten? Wahrscheinlich tauchen Orte von einer Wiese hinterm Haus, einem Dachboden oder Schuppen oder einem Bach am Wald auf, und später erinnern Sie sich vielleicht an die Einkaufspassage oder den Schulhof. Damit verbunden sind die Sinneseindrücke, die Gerüche und Geräusche und natürlich die Freunde und Freundinnen.

Kindsein braucht Raum

In der spielerischen Auseinandersetzung mit der Umwelt entwickeln Kinder ihre Fähigkeiten. Sie lernen immer und mit allen Sinnen und sollen unmittelbare Erfahrungen in der Natur machen können. Längst finden Kinder in ihrer Wohnumgebung diese spielfreundlichen Lebensräume nicht mehr. Spielräume sind eingeengt und das Kinderspiel ist nicht mehr überall und für alle Kinder möglich. Es braucht reservierte Flächen und bestimmte Areale, wo sich Kinder bewegen können und ihre Erfahrungen sammeln.

Neue Räume schaffen

Das Projekt ›Kindergerechte Lebensräume‹ ist aus der Zielsetzung von ›Kinder in die Mitte‹ entstanden, Vorarlberg zu einer besonders kinder-, jugend- und familienfreundlichen Region zu machen. Es werden mit den Partnern Land, Gemeinden und Privaten Trägern Maßnahmen geplant und umgesetzt. Es gilt formale Voraussetzungen zu schaffen, Initiativen und Impulse zu setzen und die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren. Fachleute aus Raumplanung, Architektur, Pädagogik und andere sollen zu diesem Thema hinzugezogen und vernetzt werden. Kinder, Jugendliche und Eltern sollen so weit wie möglich in Planungs- und Umsetzungsprozesse einbezogen werden.

Wie geht das?

Wer kann sich nun an die Stelle Kindergerechte Lebensräume beim ifs wenden? Gemeinden finden hier kompetente Beratung und breite Unterstützung bei der Planung und Schaffung neuer Spielräume. Einzelpersonen werden unterstützt in ihren Überlegungen, die Nahräume „kindertauglicher“ zu gestalten. Bei Fragen der Konzipierung und Planung kann die Stelle Kindergerechte Lebensräume Fachleute vermitteln.

Was macht einen Lebensraum  kindertauglich?

Das Wichtigste ist wohl, dass Bedürfnisse von Kindern wahrgenommen werden und in der Planung von Räumen Bedeutung bekommen. Kinder brauchen altersgemäße, das heißt ihrer Entwicklung entsprechende Umgebung, um auszuprobieren, zu lernen, zu erforschen – eben einfach Kind sein zu können. Für einen Spielraum heißt das unter Anderem, dass Kinder in die Planung einbezogen werden und dass ein Spielplatz so gestaltet ist, dass Kinder möglichst viel ausprobieren und gestalten können. Es braucht eine naturnahe Gestaltung, Wasser und Sand, Hügel und Bewegungsspiele, um hier nur einige Elemente zu nennen.

In den neuen Förderrichtlinien für Spielräume gibt es genaue Beschreibungen der Qualitätskriterien. Wir informieren Sie gerne umfassend. Wenden Sie sich einfach an uns.

ifs  Weltspieltag 2011

Weltspieltag 2012 - Spielorte entdecken!

Auch im Jahr 2012 findet am 28. Mai der Weltspieltag statt.

Das Motto des diesjährigen Weltspieltages "Gemeinsam spielen"
Mit diesem Motto soll das Spielen, Bewegen, Lachen und Austoben im Freien mit der ganzen Familie - mit Papa, mit Mama, mit Oma und Opa, mit dem Onkel, mit den Geschwistern…. - an Stellenwert gewinnen

Mehr .... Informationen dazu finden Sie hier.

Handbuch Spiel- und Freiräume

Handbuch Spiel- und Freiräume

Hier können Sie das "Handbuch Spiel- und Freiräume", herausgegeben vom Land Vorarlberg und dem ifs, mit insgesamt 96 Seiten herunterladen.

Das PDF-Dokument ist als ZIP-Datei hinterlegt, um die Downloadzeit zu verkürzen.

Handbuch Spiel- und Freiräume.

Über Grenzen hinweg – Spielen verbindet

Spiel- und Freiraumsymposium
14.10. – 15.10.2010 in Dornbirn

 
ifs Kindergerechte Lebensräume und das Land Vorarlberg mit der Initiative „Kinder in die Mitte“ laden mit einem spannenden Thema zum Spiel- und Freizeitsymposium ein. Kann Spielen Grenzen überwinden? Verbindet Spielen Menschen, Kulturen, Alt und Jung? Welche Lebensräume müssen in einer zeitgemäßen Planungspolitik berücksichtigt werden?

Vorarlberg ist auf dem besten Weg in der Spiel- und Freiraumplanung eine Vorreiterrolle in Österreich einzunehmen. Das Symposium informiert über dieses engagierte Vorhaben und zeigt auf, dass eine Spielraumplanung sämtliche Lebensräume mit einbeziehen muss. Wohnbau, Verkehrsplanung, Raumplanung und Umweltschutz müssen gleichermaßen in einer zeitgemäßen Planungspolitik berücksichtigt werden.

Für das Thema „Spielen und Grenzen“ ist Vorarlberg im Vierländereck der perfekte Veranstaltungsort für die ambitionierte Initiative, das Land zu einer besonders kinder-, jugend- und familienfreundlichen Region zu machen. In dem zweitägigen Symposium kommen zahlreiche Referentinnen und Referenten zu den unterschiedlichsten Themen zu Wort. DI Barbara Bohle von ifs Kindergerechte Lebensräume informiert über die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Förderrichtlinien des Landes Vorarlberg. Weitere Schwerpunkte bilden die Themen „Spielen und Grenzen“ sowie „Wasser als Spielgrundlage“.

Mehr Infos und die Einladung zum Spiel- und Freiraumsymposium bekommen Sie bei Barbara Bohle.

» Download Programmfolder.

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Kontakt und Informationen:

ifs Kindergerechte
Lebensräume

Leiterin:
Barbara Bohle
Interpark FOCUS 1
6832 Röthis
Tel.: 05 1755 500
Fax: 05 1755 9500
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