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ifs Projekt "Kinder brauchen Antworten"

Glück kann man teilen, Sorgen auch

Röthis, den 3. August 2010

ifs Elternbildungsprojekt „Kinder brauchen Antworten“ bietet Unterstützung

Kinder zu erziehen ist eine wunderschöne Aufgabe. Doch diese Aufgabe bringt auch zahlreiche Unsicherheiten mit sich und wirft so manche Frage auf. Viele Mütter und Väter stoßen in der Kindererziehung an ihre Grenzen. Das Elternbildungsprojekt "Kinder brauchen Antworten" zielt darauf ab, Eltern zu unterstützen und zu informieren – denn nicht nur Kinder brauchen Antworten, sondern auch Eltern.

Praxisnahe Fachvorträge

Es werden zwei Modelle der praktischen Umsetzung angeboten. Eines davon ist der Elterntreff, der  sich als einmalige Veranstaltung zu einem ausgesuchten Thema versteht. Eigens dafür gewählte ExpertInnen referieren praxisnahe und beantworten die Fragen der Eltern. In den Elterntreffs werden Eltern zum einen in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt und zum anderen werden ihnen neue Handlungsmöglichkeiten in der Erziehung ihrer Kinder vermittelt. Mögliche Themenschwerpunkte sind "Jetzt hör mir doch mal zu!", "Kinder brauchen Grenzen, …brauchen Kinder Grenzen?", "Ich bin Mutter/Vater ... und auch nur ein Mensch!", "Gewalt und Aggression", "Wenn die Nacht zum Tage wird", "Bewährte Hausmittel neu entdecken" u.v.m.


Austausch und Kontakt mit Gleichgesinnten

Bei Problemen ist es oftmals sehr hilfreich, sich mit Menschen in ähnlichen Lebenslagen zu unterhalten. Der Elternhock dient vor allem dem Kontakt und dem Erfahrungsaustausch der Eltern und bietet Möglichkeit, im Gespräch Sicherheit zu gewinnen. Hier treffen sich dieselben Eltern über einen längeren Zeitraum und werden dabei in ihrem Handlungsvermögen gestärkt.

Dr. Karl Stürz, ifs Projektleiter von "Kinder brauchen Antworten"

Gespräch mit Dr. Karl Stürz, ifs Projektleiter von "Kinder brauchen Antworten"

Worum geht es in der ifs Initiative „Kinder brauchen Antworten“?

Stürz: Wir unterstützen und begleiten Eltern in ihrer Aufgabe als Erziehende. Wir vermitteln Kenntnisse sowie Fähigkeiten und setzen Prozesse in Gang, bei denen sich Eltern reflektierend mit ihren Erziehungs- und Beziehungsaufgaben auseinandersetzen.


Ist eine solche Initiative heutzutage notwendig?

Stürz: Ja. Elterliche Kompetenzen sind nicht angeboren. Familie, in welcher Form auch immer, ist das wichtigste soziale Netz unserer Gesellschaft. Bei der schönen, aber anspruchsvollen Aufgabe der Erziehung erleben wir oftmals Überforderung, bei Eltern von Teenagern sogar Resignation. Damit es erst gar nicht so weit kommt, verfolgen wir eine positiv unterstützende Perspektive. Wir möchten mit unserem Angebot Eltern in der Vermittlung von Werten stärken und sie motivieren, sich verstärkt mit Erziehungsfragen zu befassen.


Wer kann sich an Sie wenden?

Stürz: Alle Betroffenen, aber auch Personen, die innerhalb von Organisationen und Institutionen initiativ werden und zu Erziehungsfragen praxisnahe Antworten möchten. Natürlich können sich auch Personen des öffentlichen, örtlichen Lebens an uns wenden.


Mit welchen Kosten muss gerechnet werden?

Stürz: Es fallen keine ReferentInnen- oder Koordinationskosten an. Wir sind in der Organisation von einem Elterntreff oder Elternhock behilflich. Einzig und allein die Räumlichkeiten müssen gestellt werden. Damit Eltern sich ungestört austauschen können, übernehmen wir zudem die Organisation und Kosten für eine Kinderbetreuung während dieser Zeit.


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. zu Pressemeldungen 2010.


Fact-Box

Infos zum Projekt
"Kinder brauchen Antworten"

Institut für Sozialdienste (ifs)
Dr. Karl Stürz
Interpark Focus 1
6832 Röthis

T 05523/52176
M 0664/60884440

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