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ifs Geschäftsführer Dr. Stefan Allgäuer

Das ifs unterstützte 2010 rund 33.000 Menschen

Röthis, den 27. Juli 2011

Hilfe zur Selbsthilfe

Das Institut für Sozialdienste (ifs) verfolgt das Ziel, Menschen in ihrer eigenständigen Lebensbewältigung zu stärken und soziale Benachteiligung durch Unterstützung der Betroffenen zu verbessern. "Nicht ohne Stolz können wir sagen, dass wir im Sinne der wichtigsten sozialen Herausforderungen der gegenwärtigen Sozialpolitik breit, vielfältig und qualitativ gut aufgestellt sind und somit unseren jährlich rund 33.000 KlientInnen die bestmögliche Hilfe zukommen lassen können", berichtet ifs Geschäftsführer Dr. Stefan Allgäuer.


(ifs Pd) In unserem Land können Bürgerinnen und Bürger dank eines dichten Netzes an Sozialleistungen darauf vertrauen, in Notsituationen aufgefangen zu werden. Damit dies auch zukünftig so bleibt, ist die Sozialpolitik Österreichs sowie Vorarlbergs stark gefordert. Es gilt dabei, die wirtschaftliche und soziale Situation von benachteiligten Personengruppen zu verbessern, Benachteiligung und existenzgefährdende Risiken zu vermeiden oder zu reduzieren und das bei angespannten öffentlichen Budgets.

Im Institut für Sozialdienste versuchen über 300 engagierte MitarbeiterInnen und Mitarbeiter den Bedarfen der KlientInnen gerecht zu werden. "In unserer täglichen Arbeit geht es in erster Linie darum, Einzelpersonen und Familien Hilfe anzubieten, zu unterstützen und zu stärken", so Dr. Allgäuer. "Menschen in Krisen können sich jederzeit an die ifs BeraterInnen wenden und erhalten jene Hilfe, die sie benötigen, um ihre Probleme zu lösen. Im Rahmen der Beratung – egal in welchem der Bereiche des ifs – werden die KlientInnen darin unterstützt, ihre Entscheidungsfreiheit sowie autonome Lebensgestaltung (zurück) zu gewinnen, und dazu motiviert, sich persönlich weiter zu entwickeln. Der Leitgedanke 'Hilfe zur Selbsthilfe' prägt alles Tun."


Arbeitsschwerpunkte des ifs

Das ifs verfolgt das Ziel, Hilfen für Menschen in Übergangssituationen und  – vorübergehenden – Notsituationen anzubieten, damit Armut und sozialer Ausgrenzung entgegenzuwirken sowie die (Re-)Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt zu fördern. Ein weiterer zentraler Schwerpunkt ist die Unterstützung von gefährdeten Kindern und Jugendlichen. "Wir verfügen über ein umfangreiches sozialpädagogisches Unterstützungsangebot – ifs Wohngemeinschaften, ifs Ambulant betreutes Wohnen, ifs Nachgehende sozialpädagogische Arbeit, ifs Jugend-Intensiv-Programm – und über familienunterstützende Angebote wie die ifs Familienarbeit, die ifs Diagnostik, die ifs Schulsozialarbeit, das Angebot der Jugendberatung, die Aufgaben des Streetwork etc. Gerade hier sind präventive Angebote wie die Erziehungsberatung, Aktivitäten zur Elternbildung, Projekte zur Stärkung der Kompetenzen der Familie sehr wichtig", erläutert Allgäuer. Des Weiteren sind Integration und Inklusion, der Gewalt- und Opferschutz, die Aktivierung und Gestaltung des Lebensraums sowie der Schutz der Persönlichkeitsrechte besondere Anliegen des ifs. 


Zahlen und Fakten

Im vergangenen Jahr erhielten 32.969 Vorarlbergerinnen und Vorarlberg Hilfe und Unterstützung durch die BeraterInnen des ifs. Es wurde ein Gesamtumsatz von 21,65 Millionen Euro (2009: 20,9 Mio.) erzielt. "Dass wir unsere Arbeit in so vielen Feldern und in so vielen Fällen tun dürfen, das verdanken wir den Klienten und Klientinnen, die uns in großer Zahl ihr Vertrauen schenken, und den Auftrag- und Geldgebern unserer Arbeit – insbesondere Land und Gemeinden Vorarlbergs und Bundesministerien. Ihre Beiträge ermöglichen es uns, Menschen in Not zu helfen und somit ein Teil des auffangenden Netzes zu sein."


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