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Erneute Auszeichnung für ifs Familienarbeit

Röthis, den 2. Mai 2013

Preis der SozialMarie 2013 an das Projekt „trotz allem vernetzt“

Preis der SozialMarie 2013 an das Projekt „trotz allem vernetzt“


Eine besondere Ehre wurde der ifs Familienarbeit zuteil: Die Unruhe Privatstiftung prämierte das Projekt „trotz allem vernetzt“ am 1. Mai in Wien mit dem Preis der SozialMarie. Dies ist innerhalb kürzester Zeit die zweite Auszeichnung, wurde das Projekt doch erst Ende April mit dem 1. IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention bedacht.

Am Staatsfeiertag fand im ORF Radiokulturhaus in Wien die neunte Preisverleihung der SozialMarie statt. Die Jury zeichnete 15 der insgesamt 308 eingereichten Sozialprojekte aus Österreich, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Slowenien und Kroatien als besonders innovativ aus. Neben den ersten drei Plätzen, die an Ungarn, Tschechien und Kroatien gingen, wurden zwölf weitere Preise jeweils im Wert von 1.000,- Euro verliehen. Einen davon erhielt das Vorarlberger Projekt „trotz allem vernetzt“. 

 

Als lobenswert erwähnte die Jury in ihrer Begründung der SozialMarie für das Projekt der ifs Familienarbeit das persönliche Zugehen auf sozial randständige Familien sowie das breite und innovative Angebot zur besseren sozialen Vernetzung dieser Menschen. In regionalen Familiengruppen, in einem Jugendhaus, einer Kindertagesbetreuung, über die Vereine in den Gemeinden und über das Internet werden die sozialen Beziehungen der Kinder, Jugendlichen und Eltern gezielt verbessert, nachdem der ganz spezielle Bedarf eines jeden Teilnehmers untersucht wurde.

Hubert Löffler nahm als Geschäftsführer der ifs Familienarbeit den Preis entgegen und zeigte sich erfreut über diese neuerliche Bestätigung seines Integrationskonzeptes für armutserfahrene Menschen, das vom Fonds Gesundes Österreich und dem Fonds Gesundes Vorarlberg finanziert wird. „Leider ist allerdings eine Weiterführung dieses Erfolgsweges nach dem Projektende im Juni 2013 nicht gesichert. Der Projektabschluss bedeutet auch bei sehr erfolgreichen und innovativen Projekten oft das Aus, weil weitere Finanzierungen fehlen“, erklärt Löffler. Dies sei besonders bedauerlich, da die Weiterführungskosten meist nur einen Bruchteil der Entwicklungskosten benötigen würden. Es bleibt zu hoffen, dass „trotz allem vernetzt“ doch zu einem fixen Bestandteil in der Vorarlberger Soziallandschaft wird.

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