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ifs Geschäftsführer Dr. Stefan Allgäuer

Das ifs unterstützte 2012 rund 32.300 Personen

Röthis, den 25. Juli 2013

Der Trend der letzten Jahre bestätigt sich: Die Zahl der Klientinnen und Klienten, die sich jährlich hilfesuchend an das ifs wenden, hat sich auf hohem Niveau stabilisiert. Im vergangenen Jahr standen die ifs Fachleute mit insgesamt 32.318 Personen in Kontakt.

Das ifs ist ein soziales Dienstleistungsunternehmen mit einem vielfältigen, wirksamen Unterstützungsangebot. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben es sich zur Aufgabe gemacht, Verantwortung für sozial Schwache zu übernehmen und sich für diese einzusetzen. "Es ist uns wichtig, lang- und mittelfristige Entwicklungen im Auge zu haben, vorausschauend zu planen und zu denken, präventiv und nicht reaktiv zu handeln. Gemeinsam machen wir uns stark für die Menschen im Lande", so ifs Geschäftsführer Dr. Stefan Allgäuer.

Schwerpunkte der Beratungstätigkeit

Im vergangenen Jahr zählten Themen wie die Sicherung des Wohnraums bzw. des Einkommens, Fragen der psychischen Gesundheit, Hilfe für gefährdete Kinder und Jugendliche, Trennungs- und Erziehungsberatung, Inklusion und Integration, Gewalt- und Opferschutz sowie die Wahrung von Persönlichkeitsrechten zu den Schwerpunkten der Beratungstätigkeit. Inhaltlich konnte vieles vorangetrieben werden, in einigen Arbeitsbereichen des ifs wurden Änderungen und Ergänzungen vorgenommen - so in der Gewaltberatung und im Kinderschutz, in der Schulsozialarbeit und der Familienarbeit sowie in der Integrativen Wochenstruktur für Menschen mit erheblichen Behinderungen. Zudem hat sich die ifs Erstberatung als zentrale Anlaufstelle für Menschen mit psychosozialen Fragen oder Probleme etabliert. Fachpersonen bieten ohne lange Wartezeiten und ohne vorherige Anmeldung Informationsgespräche, Klärung von Anfragen, Kurzberatungen und Kriseninterventionen.


Professioneller Partner in Zeiten der Veränderung

"Rückblicke sind auch immer eine gute Gelegenheit zugleich einen Blick in die Zukunft zu wagen", erläutert der ifs Geschäftsführer, "einen zuversichtlichen Blick, denn ich bin mir sicher, dass das Land Vorarlberg auch weiterhin eine fortschrittliche und zukunftsorientierte Sozialpolitik betreiben wird, dass die Menschen in Vorarlberg auch weiterhin auf ein soziales Netz zählen können, das sie in Notsituationen auffangen wird. Die Zukunft wird Veränderungen mit sich bringen, doch Veränderungen zu begleiten, das ist unser tagtägliches Geschäft." In jedem Fall, gemeinsam mit jedem Klienten und jeder Klientin versuchen die ifs Fachleute, Veränderungsprozesse zu initiieren, damit positive Entwicklungen in Gang zu setzen und KlientInnen, die sich mitten in solchen Prozesse befinden, unterstützend zur Seite zu stehen. "So verstehen wir uns als professionellen Partner in Zeiten der Veränderungen", so Allgäuer abschließend.


Zahlen und Fakten

2012 nahmen 32.318 Personen diese Angebote in Anspruch (2011: 32.352 Personen). Der Gesamtumsatz des ifs betrug 24,85 Millionen Euro (2011: 22,48 Millionen Euro).

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