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ifs Geschäftsführer Dr. Stefan Allgäuer

Mit Unterstützung zur Selbständigkeit

Röthis, den 4. August 2014

Die Zahl der Vorarlberger, die sich jährlich hilfesuchend an das ifs wenden, bleibt weiter auf hohem Niveau. Im vergangenen Jahr standen die Fachleute des ifs mit insgesamt 31.280 Menschen in Kontakt.

Das Institut für Sozialdienste (ifs) bietet Menschen in Krisen und Not dank seines vielfältigen und differenzierten Angebots umfassende Hilfestellungen. „Dabei haben unsere Mitarbeiter stets das Ziel vor Augen, Menschen in ihrer eigenständigen Lebensbewältigung zu stärken und soziale Benachteiligung durch Unterstützung der Betroffenen zu verbessern“, erklärt ifs Geschäftsführer Stefan Allgäuer. „Nicht ohne Stolz kann ich sagen, dass wir im Sinne der wichtigsten sozialen Herausforderungen breit, vielfältig und qualitativ gut aufgestellt sind. Somit erhalten unsere jährlich rund 31.000 Klienten die bestmögliche Hilfe.“


Sofortige Hilfe

Die Mitarbeiter des ifs sind interdisziplinär und überregional vernetzt, um den Klienten optimale Hilfe zukommen zu lassen. An den ifs Beratungsstellen Bregenz, Dornbirn, Hohenems, Feldkirch, Bludenz und Egg stehen während der Öffnungszeiten kompetente Fachleute der ifs Erstberatung ohne Voranmeldung für persönliche und telefonische Anfragen zur Verfügung. Ziel dabei ist es, Hilfesuchenden durch professionelle Beratung, Abklärung und Vermittlung rasch und effizient Unterstützung zukommen zu lassen.


Eine Scheidung, ein Todesfall, Überschuldung, Gewalterfahrungen, Depressionen, Burn-out, Wohnungsverlust, Erziehungsprobleme, Entwicklungskrisen, Inklusionsbarrieren und viele weitere Probleme lassen Betroffene schier verzweifeln. Persönliche Krisen, Konflikte, traumatische Erfahrungen usw. stellen Menschen in manchen Lebenssituationen vor große Herausforderungen. „Vielfach schaffen es Menschen selbst, diese Situationen zu bewältigen. Häufig können die Familie und Freunde helfen. Gelegentlich ist aber eine professionelle Unterstützung notwendig und sinnvoll, welche wir im ifs anbieten können“, erläutert Allgäuer. Dabei erbrachten die ifs Mitarbeiter im vergangenen Jahr im Durchschnitt ähnliche Leistungen wie in den Vorjahren und konnten demzufolge etwa gleich viele Menschen begleiten und unterstützen.


Optimale Hilfestellungen garantieren

„Dass sich die Kurve der jährlich steigenden Klientenzahlen in den vergangenen Jahren verflacht hat, hängt einerseits damit zusammen, dass wir in all unseren Bereichen – sei dies in den Beratungsdiensten, in der Assistenz für Menschen mit Beeinträchtigung, in der Sozialpädagogik oder dem Opferschutz – ausgelastet sind. Wir arbeiten schon seit mehreren Jahren an den Kapazitätsgrenzen und es wäre uns gar nicht möglich, noch mehr Menschen zu begleiten, ohne dass die Qualität der Arbeit und die Beziehung zu unseren Klienten darunter leiden würden“, berichtet der ifs Geschäftsführer.
2013 wurden keine neuen Angebote bzw. Bereiche installiert, die Wachstum mit sich gebracht hätten. Vieles wurde verändert und weiterentwickelt, um den hohen Standard der Sozialen Arbeit im ifs weiterhin zu garantieren, um diesen zu erhöhen und im Sinne der optimalen Hilfestellung für die Klienten zu verbessern. Diese Innovationen betrafen vor allem die ifs Beratungsdienste, die ifs Assistenz und die ifs Sozialpädagogik. Im Speziellen wurden die Angebote Psychotherapie, Schulsozialarbeit und Streetwork Mühletor weiterentwickelt, der Bereich Information und Orientierung sowie das Jugend-Intensiv-Programm umorganisiert und neu aufgestellt, die Bereiche Integrative Wochenstruktur sowie das Kompetenzzentrum Siedlungsarbeit aufgebaut.

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Zahlen und Fakten

Die Statistik sowie die Bilanz des vergangenen Jahres belegen die hohe Relevanz des ifs und seines Beratungs- und Begleitungsangebotes. 2013 nahmen 31.280 Personen die Angebote des ifs in Anspruch (2012: 32.318 Personen). Der Gesamtumsatz betrug 25,77 Millionen Euro (2012: 24,85 Millionen Euro).

„Dank der Beiträge unserer Auftrag- und Geldgeber – insbesondere dem Land Vorarlberg, den Vorarlberger Gemeinden und den Ministerien in Wien – ist es uns möglich, zahlreichen Menschen in Not und Krisen zu helfen“, so Allgäuer abschließend.

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