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ifs Geschäftsführer Dr. Stefan Allgäuer

ifs präsentiert Jahresbericht 2014

Röthis, den 17. September 2015

Für die Menschen im Land

Wer in Vorarlberg Hilfe in psychosozialen Notsituationen sucht, erhält diese rasch und unkompliziert beim Institut für Sozialdienste (ifs). Denn das ifs setzt sich für hilfesuchende Menschen ein und macht sich für deren Anliegen stark. Allein im vergangenen Jahr erhielten insgesamt 33.170 Personen Unterstützung.


2014 war ein von Gewalt geprägtes Jahr, in dem die meisten Kriege seit Beginn des neuen Jahrtausends geführt wurden. Diese erschütterten die Welt und zwangen viele zur Flucht. Nun ist die Situation der Flüchtlingsströme in Europa unüberschaubar und weitere Entwicklungen sind unabsehbar. Aber fest steht, dass Europa reagieren und den Asylsuchenden bestmögliche und organisierte Hilfe zukommen lassen muss.

Mitmenschlichkeit ist gefragt

„Gerade wir hier in Österreich, in Vorarlberg sind weiterhin gefordert, in der Flüchtlingsfrage Solidarität, Empathie und Mitmenschlichkeit zu zeigen, denn Österreich zählt zu den friedlichsten und wohlhabendsten Staaten der Erde“, erklärt ifs Geschäftsführer Dr. Stefan Allgäuer. „Es ist an uns zu helfen, um weiteres Leid zu verhindern. Und es ist schön zu sehen, wie viele sich engagieren. Zugleich dürfen wir aber nicht darauf vergessen, dass auch im wohlhabenden und friedlichen Österreich zahlreiche Menschen in Not leben.“ Viele sehen sich tagtäglich häuslicher Gewalt ausgesetzt, zahlreiche sind armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Und immer mehr Personen sehen sich mit Problemen konfrontiert, die der stetig steigende Zeit- und Leistungsdruck sowie die zunehmende Komplexität des Lebens mit sich bringen.

Hilfe für alle

„Allen – egal welcher Herkunft und welcher Religionszugehörigkeit – Hilfe in Krisen und Notsituationen anzubieten, ist Aufgabe des ifs“, so der ifs Geschäftsführer. „In diesem Zusammenhang ist es uns ein besonderes Anliegen, präventiv Hilfe zu leisten.“ Dies bedeutet, dass Menschen zu einem Zeitpunkt unterstützt werden, an dem sie noch selbst in der Lage sind, sich Hilfe zu suchen, und von sich aus die Entscheidung treffen, Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

„Viele unserer Beratungsangebote sind direkt zugänglich. Gerade in sich abzeichnenden Krisensituationen ist es sinnvoll, sofortige und niederschwellige Unterstützung zu bieten. Denn damit kann chronischen und verfestigten Problemkonstellationen vorbeugend entgegengewirkt werden“, erklärt der ifs Geschäftsführer. So ist die Palette der Präventionsangebote im ifs breit gefächert. Sie reicht von der Erziehungs- und Familienberatung über die Jugend-, Paar- und Erwachsenenberatung, über die Schulden- und Gewaltberatung bis hin zu Psychotherapie, Siedlungsarbeit und Psychodiagnostik.

Zahlen und Fakten

Die Statistik sowie die Bilanz des vergangenen Jahres dokumentieren die Bedeutung des ifs Beratungs- und Begleitungsangebotes. 33.170 Menschen nahmen 2014 Unterstützung durch ifs Beraterinnen und Berater in Anspruch (im Vergleich dazu: 2013 stand das ifs mit 31.280 Personen in Kontakt). Der Gesamtumsatz betrug 27,41 Millionen Euro (2013: 25,77 Millionen Euro).

„Mein Dank gilt unseren Auftrag- und Geldgeber – insbesondere dem Land und den Gemeinden Vorarlbergs, den Bundesministerien und den Sozialversicherungsträgern“, erläutert Allgäuer abschließend. „Trotz der angespannten öffentlichen Haushalte sichern sie uns nach wie vor eine solide Finanzierung, die es uns ermöglicht, zuverlässige Arbeit für Menschen in Not zu erbringen.“


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