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25 Jahre ifs FrauennotWohnung

das frauenhaus in Vorarlberg

Röthis, den 30. November 2015

 

 

Vergangenen Mittwoch, am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, lud die ifs FrauennotWohnung anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens zu einer Veranstaltung im Salomon Sulzer Saal in Hohenems ein.

Cäcilia König, die Leiterin der FrauennotWohung, und ifs Geschäftsführer Stefan Allgäuer durften zahlreiche Gäste begrüßen, darunter u. a. Landesrätin Katharina Wiesflecker, Monika Lindermayr (Frauenreferat des Landes Vorarlberg), Gabriele Sprickler-Falschlunger (SPÖ), Vahide Aydin (Die Grünen), Nicole Hosp (FPÖ), Sabine Scheffknecht (NEOS), der Hohenemser Bürgermeister Richard Amann, Kinder- und Jugendanwalt Michael Rauch, Landespolizeidirektor Hans-Peter Ludescher sowie Uta Bachmann (Verfassungsschutz). Unter den rund 100 Besucherinnen und Besuchern befanden sich zudem einige Pionierinnen, die sich vor einem Vierteljahrhundert für die Einrichtung eines Frauenhauses in Vorarlberg stark gemacht oder (teils ehrenamtlich) in der FrauennotWohnung gearbeitet hatten: Brigitte Bitschnau-Canal, Tanja Kopf, Marianne Hammermann, Brigitte Flinspach, Ingrid Jäger, Ursula Atzelsberger, Iris Tappeiner, Andrea Rösel-Blum, Viktoria Von dem Borne und Eva-Maria Vonmetz.  

Nach einleitenden Begrüßungsworten und einem Rückblick auf 25 Jahre ifs FrauennotWohnung hielt der Sozialwissenschaftler und Sachbuchautor Stefan Marks einen Vortrag mit dem Titel "Scham, das Gefühl der Ohnmacht - und ihre Bedeutung für (häusliche) Gewalt".

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