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Dr. Hubert Löffler

ifs Familienarbeit

Röthis, 28. Juni 2008

ifs Familienarbeit

Wir werden aktiv, wenn sonst nichts mehr weitergeht

 

Die Familie ist seit jeher ein Ort der Geborgenheit. Hier findet man Verständnis, Unterstützung und kann die Probleme des Alltags teilen. Gemeinsam wird nach Problemlösungen gesucht, man lernt, Rücksicht auf andere zu nehmen.

Was aber, wenn die Alltagsprobleme zu groß werden, wenn finanzielle Schwierigkeiten, Konflikte oder Krankheit diesen Ort der Geborgenheit zerstören? Wenn nichts mehr weiter geht, werden unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv , so Dr. Hubert Löffler, Leiter der ifs Familienarbeit. Wir unterstützen Familien, die es aus eigener Kraft nicht mehr schaffen, das gemeinsame Leben zu meistern. Wir kümmern uns um das Wohl der Kinder, damit diese weiterhin eine unbeschwerte Kindheit in ihrer Herkunftsfamilie erleben dürfen.

 

(ifs Pd) Probleme haben alle und sie kommen in den besten Familien vor. Aber es gibt auch Lösungen dafür und eine Zukunft, in der Kinder aufwachsen können, ohne unnötig zu leiden. Die Jugendwohlfahrt bei den Bezirkshauptmannschaften hat den gesetzlichen Auftrag, sich für das Kindeswohl einzusetzen. Ist das Wohl der Kinder gefährdet, so wird die Jugendwohlfahrt von erfahrenen Fachkräften der ifs Familienarbeit unterstützt. SozialarbeiterInnen und PsychologInnen suchen die Familien zu Hause auf und unterstützen die Eltern in ihrer Erziehungsarbeit.  

 

Für das Wohl der Kinder

Die ifs Familienarbeit bietet ein spezialisiertes Hilfsangebot für Kinder und Familien, ist Ansprechpartner in allen Lebenslagen und hilft in Krisensituationen. Zentrale Aufgabe ist die nachgehende Unterstützung von Familien, in denen die gesunde Entwicklung der Kinder bedroht ist. Wir kümmern uns beispielsweise um Kinder, die zwar bei deren Eltern leben, doch diese sind krank, psychisch schwer belastet oder sind wenig gebildet, so dass sie nur unzureichend für ihre Kinder sorgen können , berichtet Löffler. Oder wir kümmern uns um Kinder, deren Eltern sich getrennt haben und in so großen Konflikten verfangen sind, dass sie nur in beschränktem Maße für ihre Kinder da sein können. Zunehmend werden auch Kinder unterstützt, deren Eltern arm und sozial isoliert sind, so dass diese die positive Entwicklung ihrer Kinder nur unzureichend sichern können.

Mehr als 150 Familien werden unterstützt

Die ifs Familienarbeit kümmert sich laufend um mehr als 150 Vorarlberger Familien. Neben Hausbesuchen, im Rahmen derer die Eltern in der immer schwieriger werdenden  Erziehungsarbeit unterstützt werden, organisiert die ifs Familienarbeit Kindergruppen. In diesen können Kinder gemeinsame Zeit mit anderen Kindern verbringen und Neues lernen. Zugleich werden die Eltern entlastet. Zudem koordiniert die ifs Familienarbeit ehrenamtliche MitarbeiterInnen im ganzen Land, die sich einzelner Kinder annehmen und sich speziell um diese kümmern. In anderen Fällen erstellen die MitarbeiterInnen Gutachten für Pflegschaftsgerichte, um bei Besuchs- und Obsorgestreitigkeiten eine Empfehlung im Sinne des Kindeswohls abzugeben. Darüber hinaus werden weitere Projekte für Kinder durchgeführt: z.B. die ifs Besuchs-Treffs in Feldkirch, Bludenz und Dornbirn. Dort werden die Besuche eines geschiedenen  Elternteils vorübergehend von einer Fachfrau begleitet, wenn dies notwendig erscheint.


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Kontakt und Informationen:

ifs Familienarbeit Feldkirch
Ganahl-Areal
Schießstätte 14
6800 Feldkirch
Tel.: 05522/39566-0
Fax: 05522/39566-75
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ifs Familienarbeit Bludenz
Obdorfweg 1
6700 Bludenz
Tel.: 05552/66907
Fax: 05552/66907-23
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ifs Familienarbeit gemeinnützige GmbH
Geschäftsführer:

Dr. Hubert Löffler
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