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ifs Schulsozialarbeit

ifs Pressemeldung

Röthis, 4. Juli 2008

Ein Offenes Ohr für Probleme in der Schule 

ifs Schulsozialarbeit unterstützt und begleitet in Krisensituationen  - LR Schmid steht voll hinter diesem Projekt

 

Es geht mir gut, wenn ich mit ihr reden kann, denn sie versteht mich. Sie hilft mir, Schwierigkeiten mit Tipps zu lösen.

Kommentar einer Schülerin zur ifs Schulsozialarbeit

 

An den Hauptschulen Vorkloster und Rieden in Bregenz sowie Lustenauerstraße und Baumgarten in Dornbirn ist im Schulalltag eines nicht mehr wegzudenken: die ifs Schulsozialarbeit. In den vergangenen Jahren haben sich die Schulsozialarbeiterinnen zu einer wichtigen Anlaufstelle entwickelt: Sie hören zu, denken mit, vernetzen und organisieren mit dem Ziel der Hilfe zur Selbsthilfe. SchülerInnen, Lehrpersonen und Eltern können sich jederzeit mit ihren Problemen an die Schulsozialarbeit wenden. Hier finden sie ein offenes Ohr für ihre Probleme und erhalten rasche und kompetente Hilfestellungen.

 

(ifs Pd) In den letzten Jahren wurde deutlich, dass sich Schulen oftmals zu einem Ort entwickeln, an dem soziale Defizite von Kindern und Jugendlichen sichtbar werden. Hier treten Probleme und Konflikte offen zutage. Um Betroffenen Hilfe anzubieten und näher am Ort des Geschehens und bei den SchülerInnen selbst zu sein, wurde die ifs Schulsozialarbeit eingerichtet.
 

Drehscheibe zwischen SchülerInnen, Eltern und Lehrpersonen

Die ifs Schulsozialarbeit versteht sich als Drehscheibe zwischen SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen. Schulsozialarbeit koordiniert, unterstützt, vermittelt und entlastet. Durch den sehr niederschwelligen Zugang besteht eine geringe Hemmschwelle und durch die Erreichbarkeit direkt in der Schule kann bei auftauchenden Krisen rasch interveniert werden. In erster Linie werden Kinder und Jugendliche in schwierigen Situationen begleitet und unterstützt. Gemeinsam mit ihnen werden Lösungen gesucht und umgesetzt. Da die Schulsozialarbeiterinnen der gesetzlichen Schweigepflicht unterliegen, finden SchülerInnen rasch Vertrauen in diese Personen und erzählen von ihren Sorgen und Nöten, die nicht nur mit der Schule selbst, sondern sehr oft mit der Familie zu tun haben.   
 

Landesrätin Schmid: Eine Investition, die sich lohnt

Die Investition in Schulsozialarbeit lohnt sich vielfach, denn so können Probleme frühzeitig abgefangen werden betont die zuständige Sozial-Landesrätin Dr. Greti Schmid. . Zudem lernen SchülerInnen, dass es konstruktive Problemlösungen gibt. Des Weiteren werden die Jugendlichen auch auf ihrem Weg in die Berufsausbildung begleitet, damit diesen der Übergang von der Schule ins Berufsleben ohne unnötige Umwege gelingt. So werden das Selbstbewusstsein der Schülerinnen und Schüler gestärkt und deren Chancen auf eine glückliche und geglückte Zukunft verbessert, sagt Schmid.
 

Vielfältige schulsozialarbeiterische Tätigkeiten

Schulsozialarbeit umschließt sehr viele unterschiedliche Tätigkeiten. Gemeinsam mit dem einzelnen Schüler / der einzelnen Schülerin werden Lösungen für die je akute Fragestellung erarbeitet. Sehr häufig jedoch ist zur Verbesserung der individuellen Lebenslage die Mitwirkung anderer Personen und Einrichtungen notwendig: MitschülerInnen, LehrerInnen, Schulleiter, Eltern, Angehörige etc. Schulsozialarbeit bedeutet für die Schule deshalb nicht nur Entlastung, sondern vielmehr das Bekenntnis, die Sorgen und Nöte der Kinder und Jugendlichen ernst zu nehmen und Veränderungsprozesse mit zu gestalten und mitzutragen.  
 

Soziallandesrätin Schmid: wichtiger sozialer Beitrag
 
Die Installierung der Schul-Sozialarbeit an Schwerpunktschulen wird vom zuständigen Regierungsmitglied Landdesrätin Schmid sehr begrüßt. Gerade im vorbeugenden Bereich ist jede Investition sinnvoll betont LR Schmid.


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Sport-HS Vorkloster und HS Rieden Bregenz
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Michael-Gaismayrstr. 32
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Tel.: 05574/71617-14
Mobil: 0664 60884521
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HS Lustenauerstraße und HS Baumgarten Dornbirn
Mag. Elisabeth Egender
Lustenauerstr. 17b, 17c
6850 Dornbirn

Mobil: 0664/60884403
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