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Bild: ifs Schuldenberater Peter Kopf

Tipps der ifs Schuldenberatung für die Weihnachtseinkäufe

Röthis, den 28. November 2008


Tipps der ifs Schuldenberatung

(ifs Pd) Allen Finanzmarktkrisen zum Trotz sind auch heuer die Einkaufsstraßen und Einkaufszentren des Landes auf weihnachtlichen Umsatz ausgerichtet. Der Weihnachtseinkauf boomt.

Schon lange ist aus der „beschaulichen“ Zeit des Jahres ein Run auf möglichst exquisite Geschenke geworden – geprägt von sich drängenden Menschenmassen, jagend nach dem günstigsten Weihnachtsangebot.

„Unter dem Druck von weihnachtlichen Verpflichtungen ist schon so manches Konto zu Bruch gegangen“, weiß Peter Kopf, Geschäftsführer der ifs Schuldenberatung, aus seinem Arbeitsalltag zu berichten.

„Damit Weihnachten nicht zur eigenen Finanzkrise wird, haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ifs Schuldenberatung einige Tipps und Tricks zusammengestellt, wie man Weihnachten feiern kann und trotzdem im neuen Jahr nicht auf einem nicht geplanten Schuldenberg sitzt“, führt Kopf weiter aus.

Keine Weihnachtseinkäufe auf Raten
Wer auf Teilzahlung kauft, zahlt bis zu 20 % Zinsen – und das bis weit ins nächste oder gar übernächste Jahr hinein; nicht selten auch dann noch, wenn das Geschenk schon längst den Weg auf den Müllberg gefunden hat.

Einkauf nur mit Geschenkeliste
Wer sich schon vor dem Einkauf überlegt, wem er was schenken möchte, vergisst niemanden und weiß im Geschäft genau, was er sucht.

Erstellen Sie ein Geschenksbudget
Neben jedem Namen auf der Geschenkeliste steht ein Höchstbetrag, der nicht überstiegen werden darf. Vergessen Sie auch nicht alle Geschenksausgaben zusammen zu rechnen – dann sind Sie vor bösen Überraschungen gefeit und können ihr Budget einhalten.

Einmal drüber schlafen
Gerade bei größeren Anschaffungen ist eine gute Planung das Um und Auf. Schlafen Sie vor der Kaufentscheidung ruhig einmal drüber und überlegen Sie sich, ob Sie ohne diesen Kauf auch noch gut leben können.

Vorsicht bei Spontankäufen
Wer für den Weihnachtseinkauf nur Bargeld mitnimmt ist vor Spontankäufen sicherer – Plastikgeld verführt zu größeren Ausgaben.

Keine rote Spur aufs Konto
Auch Kontoüberzüge sind Schulden – sehr teure sogar. Der Kontoüberzug ist keine „Barreserve“, kein „Vorschuss“ und schon gar nicht ein „zusätzlich verfügbarer Betrag“. Denken Sie daran, dass die Bank das Recht hat, für den Kontoüberzug hohe Zinsen und Gebühren zu verrechnen, und dass erwartet wird, dass der Kontoüberzug irgendwann abzudecken ist.

 


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