#04  
  Prioritäten setzen

Mehr Dinge schneller zu tun ist kein Ersatz dafür, das Richtige zu tun.
St. R. Covey

 
Das Streben nach dem Maximum - wir kennen es alle. In der heutigen Zeit sind wir verführt, alles gleichzeitig und möglichst schnell abzuarbeiten.
Dem ehemaligen amerikanischen Präsidenten Eisenhower wird nachgesagt, er habe seine immense Aufgabe äußerst methodisch und effizient erledigt. Vor allem ein Prinzip hat ihm dabei geholfen: Er unterschied strikt zwischen wichtigen und dringlichen Aufgaben. Den wichtigen hat er Priorität vor den dringlichen eingeräumt.

Wichtige Aufgaben sind solche, die helfen, unsere eigentliche Funktion zu erfüllen. Dringliche Aufgaben sind jene, die zeitlich drängen und uns darum belasten. Im beruflichen Alltag bearbeiten wir häufig nur dringliche Aufgaben und kommen zu wenig dazu, die wichtigen Aufgaben in Angriff zu nehmen.

Nicht alle Arbeiten sind gleich wichtig oder dringlich. Wir unterscheiden zwischen Arbeiten mit hoher, mittlerer und tiefer Priorität, den ABC-Arbeiten. A - sofort und selbst erledigen, B - warten, eventuell delegieren, C - notfalls selbst erledigen, besser rechtzeitig delegieren. Und zuletzt gibt es ja noch den Papierkorb!

Dieser Tipp kommt von:


 

DSA Tanja Breuss Diplomsozialarbeiterin
05572/29304
breuss.tanja@ifs.at

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Buch-Tipp:
Covey, Stephen R.: Der Weg zum Wesentlichen, Campus-Verlag

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