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Die moderne Begrüßung im Büro: Sie haben 75 neue Nachrichten.

Forscher fanden heraus, dass sich Führungskräfte bis zu 2 Stunden täglich mit E-Mails beschäftigen, ein Drittel sei irrelevant. Hochgerechnet vergeudet man dreieinhalb Jahre seinen Lebens mit überflüssigen und unwichtigen E-Mails.
Nicht nur Manager mailen sich schwindelig, auch Büromitarbeiter in kleinen Betrieben kommunizieren zunehmend per E-Mail - geht doch so schnell.
Geschwindigkeit ist aber nicht per se produktiv. Lassen Sie sich nicht einreden, dass E-Mails wichtiger sind als andere Informationen. Nur die wenigsten von uns müssten wirklich ständig erreichbar sein.

Kraft- und zeitsparende Tipps:

  • Schalten Sie den E-Mail-Signalton aus

  • Bearbeiten Sie Ihre E-Mails nur drei- bis viermal pro Tag, möglichst zu festen Zeiten

  • Legen Sie eine Ordnerstruktur an: 3 Arbeitsordner
    Beantworten: Alle Mails, die Sie nicht in wendigen Minuten bearbeiten können oder müssen
    Antwort offen: gesendete Mails, zu denen Sie eine Rückmeldung erwarten
    Lesen: reine Infomails wie Newsletter, die Sie lesen können, wenn Zeit ist.

  • Erstellen Sie Vorlagen für gleichlautende Mails

  • Verwenden Sie aussagekräftige Betreffzeilen

  • Beachten Sie, dass auch in E-Mails die (Höflichkeits-)Regeln des normalen Schriftverkehrs gelten.

  • Und zum Schluss ein ganz wichtiger Tipp:
    Je mehr Mails Sie versenden, desto mehr bekommen Sie zurück.

Dieser Tipp kommt von:


 

Tanja Kopf
 Sozialarbeiterin, Supervisorin
05572/29304-0
kopf.tanja@ifs.at

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Literatur-Tipp:
Werner Tiki Küstenmacher, Simplify your life
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