Der Sommer kommt bestimmt
und damit auch die Zeit, in der die grauen Zellen weniger aktiv genutzt
werden. Nach der freien Zeit tritt dann oft ein, was viele von uns kennen:
Einiges von dem, was bisher täglich gemacht wurde und schon automatisch
lief, ist plötzlich wie verschwunden (Passwörter, Arbeitsabläufe,
Telefonnummer,...).
Eine alte, doch unvermindert gute Methode, die grauen Zellen während der
Urlaubszeit auf Trab zu halten, ist das bekannte Stadt-Land-Fluss-Spiel
(natürlich können die Kategorien nach Belieben umbenannt werden). Ein/e
MitspielerIn nennt einen beliebigen Buchstaben und dieser ist zugleich der
Anfangsbuchstabe für die Begriffe, die für jede Kategorie gefunden werden
müssen. Sobald eine Person fertig ist, ist der jeweilige Durchgang beendet.
Bei diesem Spiel arbeitet das Gehirn auf Hochtouren und aktiviert zahlreiche
verschiedene Areale, um passende Assoziationen zu finden. Und der Erfolg ist
sichtbar, denn wer regemäßig spielt, er trainiert vernetztes Denken und
erweitert ganz nebenbei sein Repertoire in den verschiedensten Bereichen. |
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Dieser Tipp kommt von:
Mag. Marga Moosbrugger
05574 / 46185
moosbrugger.marga@ifs.at
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