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  Spielerisch die grauen Zellen in Schwung bringen  
Der Sommer kommt bestimmt und damit auch die Zeit, in der die grauen Zellen weniger aktiv genutzt werden. Nach der freien Zeit tritt dann oft ein, was viele von uns kennen: Einiges von dem, was bisher täglich gemacht wurde und schon automatisch lief, ist plötzlich wie verschwunden (Passwörter, Arbeitsabläufe, Telefonnummer,...).

Eine alte, doch unvermindert gute Methode, die grauen Zellen während der Urlaubszeit auf Trab zu halten, ist das bekannte Stadt-Land-Fluss-Spiel (natürlich können die Kategorien nach Belieben umbenannt werden). Ein/e MitspielerIn nennt einen beliebigen Buchstaben und dieser ist zugleich der Anfangsbuchstabe für die Begriffe, die für jede Kategorie gefunden werden müssen. Sobald eine Person fertig ist, ist der jeweilige Durchgang beendet.

Bei diesem Spiel arbeitet das Gehirn auf Hochtouren und aktiviert zahlreiche verschiedene Areale, um passende Assoziationen zu finden. Und der Erfolg ist sichtbar, denn wer regemäßig spielt, er trainiert vernetztes Denken und erweitert ganz nebenbei sein Repertoire in den verschiedensten Bereichen.
Dieser Tipp kommt von:



Mag. Marga Moosbrugger

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moosbrugger.marga@ifs.at
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Literatur-Tipp:
Vera F. Birkenbihl: Wissens-Spiele. Spielen macht klug. Gabal Verlag, Offenbach 2003
Vera F. Birkenbihl: Mehr intelligente Kopf-Spiele. Gabal Verlag, Offenbach 2004
Online unter: http://www.singenundspielen.de/id133.htm

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