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  Psychohygiene  
Psychohygiene umfasst alle Maßnahmen zur Erlangung seelischer Gesundheit. Dem präventiven Ansatz kommt eine ganz besondere Bedeutung als Schutzfaktor gegen die Entstehung von Burnout-Syndromen zu.

Gerade Berufe, die mitmenschlichen Umgang erfordern, zeichnen sich durch hohe Stressanfälligkeit aus. Als Antwort auf derartige Belastungen können die liebevolle Selbstfürsorge und innere Stärkung sehr viel zum Ausgleich beitragen.
FREUDE IST DER ALLERBESTE SCHUTZ!

Auf der körperlichen Ebene könnte dies bedeuten: Sich Zeit nehmen für Regeneration, körperliche Aktivitäten, die auch Spaß machen, Innehalten, Hinspüren auf die eigene Befindlichkeit...

Auf der geistigen Ebene könnte laufende Fort- und Weiterbildung eine sinnvolle Anregung darstellen. Je mehr Kenntnisse zur Berufsausübung zur Verfügung stehen, umso geringer ist das Risiko der Überforderung. Auch hier gilt: Lassen Sie sich von Ihrem freudigen Interesse leiten!
Dieser Tipp kommt von:



Sibylle Kabelka-Kecht
Psychotherapeutin;
Klin. Psychologin; Gesundheitspsychologin
05522 / 75902-0
kabelka-kecht.sibylle@ifs.at
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Literatur-Tipp:
Stefan Klein: Die Glücksformel, Rowohlt

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