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Miteinander reden, verhandeln, unsere Arbeit tun in einer
Weise, die authentisch und wertschätzend ist, gelingt uns in unserem Alltag
nicht immer.
Marshal Rosenberg hat die Technik der gewaltfreien
Kommunikation entwickelt, die hilft, eine Brücke zu bauen von mir zum
anderen. Die eigenen und die Bedürfnisse der anderen wahrzunehmen, ist eine
wesentliche Grundlage dafür.
Uns auseinanderzusetzen, zu erörtern, zu streiten, etwas
gut oder weniger gut zu finden, miteinander zu reden, haben wir zuerst in
der Familie, im Kindergarten, unserem Umfeld, in der Schule gelernt. Nicht
nur die Worte sind es, die eine Aussage ausmachen, sondern auch unsere
Gefühle, unsere Erfahrungen, die in ihnen enthalten sind. Unsere
Werthaltungen sind in jedem Gespräch - im verbalen und im nonverbalen -
enthalten.
Der Nutzen und die Hilfe von solch einer Technik ist es,
Raum zu schaffen, der die Lebenssituationen entspannt und durch Änderungen
in der Kommunikation neue Erkenntnisse durch Erleben schafft.
Die gewaltfreie Kommunikation basiert auf vier Grundlagen:
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Beobachten: Was ist tatsächlich? Was wird gehört,
gesagt?
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Gefühle: Aussprechen, wie wir uns fühlen, wenn wir
etwas beobachten
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Bedürfnisse: Klar und deutlich ausdrücken, was wir
wollen.
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Bitten, Wünsche: Sagen, was wir vom / von der anderen
wollen.
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