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  Mit dem Fahrrad ins Büro  
"Fahr Rad!" "Ohne Stress zur Arbeit." "Stramme Wadln"
Diesen Sprüchen begegne ich jeden Morgen bei meiner täglichen Fahrt mit dem Rad ins Büro. Sie sind nämlich auf die Fahrbahn aufgesprüht. Aber es sind nicht nur Gesundheitsaspekt und verminderter Stressfaktor, die mich zum Radfahren animieren. Jeden Morgen genieße ich die verschiedenen Stimmungen der wechselnden Natur: das Morgenlicht, die frische kühle Luft, den Tau auf der Wiese, den Geruch des Regens und die Wolken am Himmel. Alle diese Eindrücke würde ich nicht mehr erleben, wenn ich ins Auto steige.

"Und was machst du, wenn es regnet oder kalt ist?", fragen manche, für die das Rad nur ein Freizeitgerät ist. Es stimmt, manchmal braucht es eine gewisse Überwindung, aber mit der Zeit hat man geradezu ein Bedürfnis danach, jeden Morgen aufs Rad zu steigen. Und gute, wetterfeste, warme Kleidung gibt es ja sowieso. Ich jedenfalls beneide keinen, der in seinem Autogefängnis sitzt, wenn ich die Natur spüre und entspannt jedem Stau aus dem Weg fahren kann.
Dieser Tipp kommt von:



Dr. Peter Lissy

Psychologe
05522/75902
lissy.peter@ifs.at
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Literatur-Tipp:

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