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  Lebensübergänge meistern  
Lebensübergänge stellen uns vor besondere Herausforderungen. Es gibt einerseits "natürliche" Lebensübergänge, von denen in der Regel alle früher oder später betroffen sind. Das sind z.B. der Eintritt ins Berufsleben, der Beginn der Partnerschaft, der Auszug der eigenen Kinder oder der Pensionsantritt. Manchmal gibt es aber auch Veränderungen, die nicht vorhersehbar sind; zumindest nicht zu dem Zeitpunkt, an dem sie geschehen, wie z.B. eine schwere Krankheit oder der Tod einer nahestehenden Person.

In solchen Zeiten ist es hilfreich, wenn man sich bewusst macht, dass sich nur ein Teil der Lebensumstände verändert, aber nicht alles. Wenn man sich auf Bestehendes, wie z.B. vertraute Menschen, eine gewohnte Umgebung oder eine liebgewonnene Beschäftigung, beziehen kann und sich dabei vor Augen hält, dass es möglich sein wird, sich auf die neue Situation einzulassen, sich neu "niederzulassen", fällt Veränderung leichter.

Lebensübergänge sind auch Chancen für Neues. Sie bieten die Möglichkeit, dem Leben eine neue Richtung zu geben oder andere Schwerpunkte zu setzen. Was will ich vom Leben? Was will das Leben von mir? Wofür brennt mein Herz? Aus der Beschäftigung mit diesen Fragen können Visionen und neue Lebensziele entstehen.
Dieser Tipp kommt von:


 

Bernhard K. Fuchs

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