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  • Gewaltschutzstelle präsentiert Tätigkeitsbericht 2019 Normal Lesen

Wenn die Gefahr auch zu Hause lauert…

Untersuchungen belegen, dass sowohl Wohnen auf engstem Raum als auch Arbeitslosigkeit häusliche Gewalt begünstigen. Nicht nur diese beiden Risikofaktoren treffen in Zeiten der COVID-19-Pandemie zu, zusätzlich fehlt vielen Menschen auch die Alltagsstruktur, die sonst Sicherheit schafft. Die Ausnahmesituation kann dazu beitragen, dass lang unterdrückte Gefühle bzw. Konflikte ans Tageslicht treten und schon Kleinigkeiten zur Eskalation und in der Folge zu gewalttätigen Übergriffen führen.

Doch auch in Zeiten von Corona gilt das Gewaltschutzgesetz für alle Menschen, die in Österreich leben. Durch das Bundesgesetz zum Schutz vor Gewalt in der Familie können polizeiliche Maßnahmen (Betretungs- und Annäherungsverbot) sowie zivilrechtliche Schutzmöglichkeiten (Einstweilige Verfügung) ergriffen werden.

Hilfe und Unterstützung für Opfer von häuslicher Gewalt bietet die ifs Gewaltschutzstelle. Informationen zu deren Tätigkeiten im Jahr 2019 bietet der Tätigkeitsbericht 2019.