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11. Februar 2011Erläuterungen zu "Frauen und Gewalt"

Am 11. Februar 2011 startet das Frauenmuseum Hittisau den Themenschwerpunkt “Frauen und Gewalt”.

Bis 26. Juni 2011 werden drei Ausstellungen und zahlreiche Vortrage, Veranstaltungen und Filme angeboten, die das brisante und komplexe Thema der Gewalt an Frauen aufgreifen.

Der Schwerpunkt startet mit der Ausstellung “Die elf Gebote” der Hohenemser Künstlerin Mariella Scherling Elia, die in ihrer künstlerischen Arbeit immer wieder den Fokus auf das Thema der Gewalt richtet.

Die Hohenemser Künstlerin Mariella Scherling Elia reflektiert in einer Retrospektive ihre langjährige künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema. Die britische Fotografin Jenny Matthews hat weltweit das Leben und die Überlebensstrategien von Frauen während und nach bewaffneten Konflikten dokumentiert.

In Kooperation mit der ifs FrauennotWohnung zeigt das Frauenmuseum ab 5. Mai die vom Verein Autonome Osterreichische Frauenhäuser konzipierte Ausstellung „Silent Witnesses“, die Opfern häuslicher Gewalt gewidmet ist.

In einer in Kooperation mit der ifs Gewaltschutzstelle organisierten Veranstaltungsreihe kommen die Autorinnen Michele Minelli und Erika Kronabitter zu Wort, die das Thema der häuslichen Gewalt literarisch aufgearbeitet haben, sowie Wissenschafterinnen, die sich z.B. mit Vergewaltigungsmythen (Barbara Krahe) oder dem Phänomen der „Falschen Stalkingopfer“ (Justine Glaz-Ocik) auseinandersetzen. Auch wird ein Schnupperkurs in Selbstverteidigung für Frauen angeboten.

Das Programm wird durch eine Filmreihe ergänzt, die in Kooperation mit dem Spielboden in Dornbirn veranstaltet wird. Hier werden Filme gezeigt, die sich mit den Themen häusliche Gewalt, Frauenhandel und Vergewaltigung im Krieg auseinandersetzen.

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