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1. August 2011Der direkte Draht für Lebensfragen

Röthis, den 1. August 2011

Unkomplizierte Hilfe in verschiedensten Problemsituationen

Die Entwicklung in der Landwirtschaft ist rasant und es ist nicht immer leicht, wirtschaftlich mitzuhalten und dabei den Menschen nicht aus den Augen zu verlieren. Für spezifische bäuerliche Anliegen und Fragen im persönlichen und zwischenmenschlichen Bereich wurde "der direkte Draht für Lebensfragen" eingerichtet. Unter der Telefonnummer 05552 / 62303-20 erreichen Sie diskret und unkompliziert erfahrene ifs Beraterinnen und Berater, die wissen, was das Leben im bäuerlichen Alltag so mit sich bringt.

Der Wandel in Gesellschaft und Wirtschaft berührt die Strukturen der Landwirtschaft und vor allem auch die Bauern, Bäuerinnen und deren Familien. Das führt am Hof zu zusätzlichen Konflikten und Herausforderungen. Mit dem "direkten Draht für Lebensfragen" steht Bauern und Bäuerinnen, die sich in gewissen Situationen überfordert fühlen oder sich mit Problemen konfrontiert sehen, ein kompetentes Beratungsangebot zur Verfügung. Von Montag bis Freitag ist zwischen 8.00 und 12.00 sowie zwischen 13.00 und 17.00 Uhr jeweils eine Beraterin bzw. ein Berater des Institut für Sozialdienste für telefonische Auskünfte und Beratungen erreichbar.

Ein entscheidender Vorteil des "direkten Draht für Lebensfragen" ist, dass die fachkundigen BeraterInnen des ifs mit der bäuerlichen Lebens- und Arbeitswelt vertraut sind. Dadurch können Dipl. Soz. Päd. Carla Rudigier, Uschi Rakowitz und Mag. Martin Brüstle den Ängsten und Sorgen der Ratsuchenden mit der nötigen Sensibilität begegnen.

"Das Besondere der bäuerlichen Lebenssituation besteht darin, dass der Bauernhof für seine Bewohnerinnen und Bewohner zugleich Arbeitsplatz und Zuhause ist", erklärt Landesbäuerin Andrea Schwarzmann. "Die Generationenfrage stellt sich anders, wenn zwei Familien - die des Bauern und die des Jungbauern - im selben Haus leben. Und auch die partnerschaftliche Bindung ist eine andere, wenn man zugleich gemeinsam einen Betrieb führt." Laut Andrea Schwarzmann seien es zumeist die Bäuerinnen, die früh spüren, dass in der Familie etwas nicht stimmt, und sich dann Hilfe suchen. In diesem Zusammenhang betont ifs Beraterin Carla Rudigier, dass es sehr wichtig ist, in Problemsituationen Hilfe anzunehmen, um die eigene Selbständigkeit zu sichern und die eigenen Ressourcen zu reaktivieren.

 

Fact-Box

"Der direkte Draht für Lebensfragen" bietet kompetent, unbürokratisch, vertraulich und abgestützt auf das bestehende Netz bäuerlicher und sozialer Bildungs-, Beratungs- und Betreuungseinrichtungen seine Dienste an.

T 05552 / 62303-20

Montag bis Freitag 8.00 – 12.00 und 13.00 – 17.00 Uhr

Dipl. Soz. Päd. Carla Rudigier
DSA Uschi Rakowitz
Mag. Martin Brüstle

Landesbäuerin Andrea Schwarzmann

"Nicht das Betriebswirtschaftliche allein ist maßgebend für den Erfolg des Betriebes, sondern vordergründig wie es den Menschen in den Betrieben, am Bauernhof geht. Das Besondere der bäuerlichen Lebenssituation besteht darin, dass der Bauernhof für seine Bewohnerinnen und Bewohner zugleich Arbeitsplatz und Zuhause ist."

Carla Rudigier

"Psychosoziale Beratung unterstützt in vielen belastenden Situationen wie z.B. Familienprobleme und Generationskonflikte, Überbelastung durch Arbeit, Fragen zu Selbstwert, Trennung, Verlust und Alltagsbewältigung."

Uschi Rakowitz

"Informationen und eine andere Sichtweise auf Probleme schaffen Raum für Veränderung und erleichtern eine Auseinandersetzung mit den eigenen Problemen. So können neue Ziele formuliert und gemeinsam Lösungen gefunden werden. Haben Sie keine Scheu zum Telefonhörer zu greifen, ich komme gerne zu Ihnen auf den Hof!"

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