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15. Mai 20137000ster Finanzführerschein überreicht

Autofahren kann man lernen. Sprachen, Musizieren oder ein Handwerk ebenso. Nur einen guten Umgang mit Geld sollte man wie von selbst beherrschen. Dass das nicht so ist, wissen Eltern, Erziehungsberechtigte und Pädagogen aus ihrer täglichen Erfahrung. "Um Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen, 'Fit fürs Geldʻ zu werden, haben wir vor sieben Jahren den Vorarlberger Finanzführerschein ins Leben gerufen", freut sich Landesrätin Greti Schmid. Die Landesrätin übergab heute den 7000sten Finanzführerschein an Selina Hartmann.

Ein Erfolgsmodell macht Schule

Der Vorarlberger Finanzführerschein wird getragen von einer breiten Partnerschaft verschiedenster Institutionen und Einrichtungen. Neben dem Land Vorarlberg, der Arbeiterkammer, dem AMS, der Wirtschaftskammer sind auch die Banken Hypo, Raiffeisen, Sparkassen und die Volksbanken am Finanzführerschein beteiligt. Daneben arbeiten das aha, die Vorarlberger Volkswirtschaftliche Gesellschaft oder der Südwind aktiv mit. Koordiniert wird dieses Angebot der Schuldenprävention von der ifs Schuldenberatung. "Gerade die umfassende Kooperation macht den Vorarlberger Finanzführerschein zu einem österreichweiten Vorzeigeprodukt", ist Peter Kopf, Geschäftsführer der ifs Schuldenberatung, überzeugt.

Altersgerechte Module für den richtigen Umgang mit Geld

In drei Stufen wird Kindern und Jugendlichen der "Richtige Umgang mit Geld" vermittelt. Beginnend mit 11-jährigen folgen danach die 14 bis 15-jährigen und dann die 16 bis 18-jährigen. Altersgerecht wird auf die jeweilige Lebenssituation eingegangen. "Mit vielen Fallbeispielen, im Gespräch mit den TeilnehmerInnen und natürlich ohne erhobenen Zeigefinder", wie Landesrätin Schmid betont.

Neu auch für 18- bis 25-Jährige

Neu ist das Angebot für 18- bis 25-jährige junge Erwachsene, die über das AMS erreicht und in eigenen Veranstaltungen informiert und unterrichtet werden. "Mit dieser Ausweitung gelingt es, eine Zielgruppe bereits im Vorfeld anzusprechen, die wir früher erst als KlientInnen bei uns gesehen haben", beschreibt Kopf die Notwendigkeit dieser Ausweitung. Die jungen Menschen lernen einen kritischen Umgang mit ihren eigenen Wünschen und den Angeboten der Konsumwelt und fühlen sich nach den Workshops besser gewappnet, ihr Geld und ihre Ansprüche gut aufeinander abzustimmen.


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