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4. Dezember 2013Vorarlberger Finanzführerschein als Vorbild für Tschechische Republik

Der Vorarlberger Finanzführerschein weckt im Ausland Interesse. Eine Delegation aus Tschechien stattete der ifs Schuldenberatung, dem AMS Bregenz und der Vorarlberger Landesregierung einen Besuch ab, um dieses einzigartige Kooperationsprojekt zur Schuldenprävention kennenzulernen.

Enge Kooperation verschiedenster Einrichtungen

Ziel des Vorarlberger Finanzführerscheins  ist es Kinder, Jugendliche und junge  Erwachsene durch ein breites Angebot an Workshops und Vorträgen „Fit fürs Geld“ zu machen. Dies gelingt  durch eine enge Kooperation des Landes Vorarlberg mit dem AMS, der Arbeiterkammer Vorarlberg, der Wirtschaftskammer Vorarlberg, den vier Banken Hypo, Raiffeisen, Sparkassen und Volksbank sowie dem aha, dem Südwind und der ifs Schuldenberatung. Seit Bestehen des Vorarlberger Finanzführerscheins  konnten bereits mehr als 7.000 Finanzführerscheine übergeben werden.

Finanzführerschein weckte das Interesse

Im Rahmen der Recherchen hatte der Vorarlberger Finanzführerschein „Fit fürs Geld“ (fifü) die Aufmerksamkeit der Tschechen auf sich gezogen. Die enge Zusammenarbeit  verschiedenster Einrichtungen – vor allem jene mit dem AMS – weckte das Interesse für dieses Angebot. Deshalb besuchte eine Gruppe von Vertretern der Generaldirektion des Arbeitsamtes sowie Vertreter verschiedener Arbeitsämter und sozialer Einrichtungen der Tschechischen Republik Vorarlberg.

Interessante Einblicke 

Einen ersten Einblick erhielt die Gruppe in der ifs Schuldenberatung. Geschäftsführer Peter Kopf und fifü-Koordinatorin Marga Muxel-Moosbrugger lieferten den Gästen interessante Details zum Projekt. Des Weiteren standen Besuche im AMS Bregenz sowie im Vorarlberger Landhaus auf dem Programm.


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Unternehmenskommunikation

Interpark Focus 40

6832 Röthis